In Frankfurt war nur Platz 9 drin.

Am 27. Mai startete der Rhein-Ruhr Sprinter in Frankfurt in die Saison 2017. Im Vergleich zum Vorjahr sollten das neue Boot und Zuwächse bei der Mannschaft für ein besseres Abschneiden sorgen. Bei bestem Wetter in der Hessischen Landeshauptstadt gelang dies jedoch nur bedingt. Im Zeitfahren gegen den Achter des RC Witten, der im letzten Jahr bereits das eine oder andere Mal bezwungen wurde, hatten wir dieses Jahr fast eine Bootslänge Rückstand im Ziel und nur die 10. schnelleste Zeit. 

So wartete im Achtelfinale das drittschnellste Team aus Hannover auf das Team von Rhein und Ruhr. Mit einem deutlich aggressiveren Start hielten die Jungs zu Beginn gut mit dem Team vom Maschsee mit, am Ende fehlten dann aber die Körner um das Tempo bis zum Schluss mit zu gehen. Am Ende fehlte ein knapper Luftkasten zum Sieg. Mit der 3. schnellsten Zeit der Verlierer der Achtelfinals, waren somit nur noch die Plätze 9-12 erreichbar. Der Rennmodus sah nun vor, dass die 4 Teams diese Plätze vollständig ausfahren, wobei sogar fast jeder gegen jeden fährt. So konnten die Neuen im Team des Rhein-Ruhr- Sprinters etwas RBL-Routine sammeln, als zunächst der Achter der Allemania Hamburg als Gegner im Viertelfinale wartete. Bereits nach dem Startspurt lag der magentafarbene Vespoli aus Duisburg bereits vor dem gelben Empacher aus Hamburg und konnte diesen Vorsprung entspannt bis ins Ziel verteidigen. Ähnlich zufriedenstellend liefen auch die Rennen gegen die diesjährigen Neueinsteiger Dresden im Halbfinale und Lübeck im Finale.

So konnte wenigstens ein kleines Minimalziel des Saisonbeginns erreicht werden und eine bessere Platzierung als 2016 im ersten Rennen erzielt werden. Nun müssen jedoch bis zum nächsten Renntag in Hamburg die erkannten Defizite beseitigt werden, um an die Erfolge des letzten Jahres in Hamburg anknüpfen zu können.

 

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