Der SPARKASSE LEIPZIG RENNTAG (4.) Renntag in Leipzig

Es sind die heißesten Tage des Jahres und nach dem 3. Platz in Hamburg möchte der Rhein-Ruhr-Sprinter nun an diesen Erfolg anknüpfen. Vor 20.000 Zuschauern heißt es daher auf dem Elsterflutbett Vollgas geben.

Allerdings war es kein optimaler Renntag für die Rhein-Ruhr-Sprinter in Leipzig, dennoch konnte sich das Team vom neunten auf den achten Tabellenplatz vorarbeiten. Es war nur Platz 10 in der Tageswertung drin, doch der vorletzte Platz für den „Allemannia-Achter 2 Hamburg“ am 4. Renntag machte den Platztausch in der Tabelle möglich.

Das Team aus Duisburg und Düsseldorf muss bei den letzten Renntagen ohne den bisherigen Schlagmann Leon Zacharopoulos auskommen, der nun ein Auslandsemester in Sigapur verbringt. An seine Stelle stritt nun der sprintstarke Johannes Mersmann. 

Bei den Rennen wartete zunächst im Zeitfahren der starke Melitta-Achter aus Minden auf den Rhein-Ruhr-Sprinter, der sich keine gute Ausgangsposition sichern konnte und 1/2 Länge hinter den Mindenern ins Ziel kam und so nur den 12. Platz nach dem Zeitfahren belegte. So ging es im folgenden Achterfinale gegen die 3. im Zeitfahren Bernburg. Auch wenn das Team aus dem Ruhrgebiet in diesem zweiten Lauf deutlich besser in das Renngeschehen fand, fehlte auch in diesem Duell noch ein Luftkasten zum Sieg. So warteten im Viertelfinale die starken Jungs aus Hameln auf uns. Aber auch hier fehlte unserem Team wieder der entscheidende Luftkasten zum Sieg und wir durften im Halbfinale wieder einmal gegen unsere Freunde aus Bad Waldsee fahren. Hier kam nun endlich das Quentchen Glück dazu bekommen und unseren Bugball knapp in Führung durchs Ziel schieben. Im Finale trafen wir dann erneut auf den Weserbergland-Achter aus Hameln, der uns im Flutlichtrennen auf den 10. Platz verwieß. 

Dass Schlagmann Leon Zacharopoulos fehlte war schon zu spüren“, merkte Teamleiter Sven Wessel an. Der ehemalige U19-Nationalmannschaftsruderer wurde durch Johannes Meersmann ersetzt. Wenn sich der Achter nochmals besser auf die neue Situation eingestellt hat, ist vielleicht nochmal eine Steigerung am letzten Renntag in Berlin (17.09.) in greifbarer Nähe.

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